Nullnummer im Spitzenspiel

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Im ersten Topspiel im Waldstadion 2019, schafften es beide Teams nicht ein Tor zu erzielen. Der SC Feucht hatte vereinzelt Chancen, könnte diese aber auch nicht zum Torerfolg nutzen. Der SC 04 Schwabach konnten nur doch Fehlpässe im Aufbauspiel der Feuchter vors Tor kommen.

Der SC Feucht startete zunächst gut in die Partie und konnte dann über die ersten Halbzeit hinweg die Spielkontrolle übernehmen, dennoch hatten sie immer mal wieder Probleme mit Fehlpässen im Aufbauspiel, oftmals im Spiel landeten auch Spieleröffnungen von Torwart und Kapitän Andreas Sponsel direkt wieder beim Gegner. In der 30. Minute gab es dann die beste Chance im Spiel für den Gastgeber. Ein Freistoß aus dem Halbfeld erreicht die Innenverteidiger Leikam und Lehr-Kramer im Strafraum von dort aus springt der Ball an den Pfosten, bevor Schwabach die Situation klären konnte. Außer langen Bällen und Flanken nach Standard-Situationen, passierte dann nichts mehr vor der Pause.

Nach der Pause wurde es dann ruppiger und die ersten gelben Karten kamen auf beiden Seiten. Ab der 60. Minute übernahm dann Schwabach langsam die Kontrolle, der Gast konnte von den vielen Fehlpässen im Aufbauspiel profitieren. Dennoch konnten die Feuchter mit der Innenverteidigung Betsi/Leikam/Lehr-Kramer alle Angriffe klären, eigentlich hatte Schwabach kaum ernstzunehmende Chancen. 10 Minuten vor Schluss wurde es dann nochmal kurios. Der Schwabacher Schlussmann Gebelein lief bei einem Abschlag aus dem Strafraum heraus und hatte den Ball noch in der Hand, was der Assistent auch so sah und das anzeigte. Demnach gab es für die Feuchter einen direkten Freistoß direkt vor dem Strafraum. Doch diesen Freistoß blockte erst die Mauer, dann parierte der Schlussmann den Nachschuss klasse. Gegen Ende gab der Gastgeber nochmal Gas. Der eingewechselte Nico Wessner hatte dann, ein paar Minuten vor Schluss noch eine Kopfballchance, doch diese wurde vom Schwabacher Keeper entschärft. Damit endete die Partie mit einem leistungsgerechten Unentschieden.

Am Ende können beide Seiten mit diesem Punkt leben, Feucht ist, wenn sie beiden Nachholspiele gewinnen weiterhin an der Spitzengruppe dran. In zwei Wochen gegen Bamberg wird aber ein Sieg her müssen, um noch auf Platz 1/2 zu kommen.

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Simon Schmidt

Simon Schmidt ist seit 2016 als Sportreporter und Moderator bei FeuchtFM tätig. Außerdem spielt er noch Gitarre, ist Fußball-Schiedsrichter und Fußball- und Formel 1 Fan.

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